Neubau - WAGI Museum

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Blog: Neubau WAGI Museum

Hier informieren wir Sie laufend über die neusten Bauetappen vom Aufbau unseres neuen Museums an der Wagistrasse 15. Folgen Sie den Bauarbeiten interaktiv mit.

Damit wir unser Projekt weiterhin vorantreiben können, sind wir dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen. Projektbezogene Geldspenden können Sie auf unser Vereinskonto: IBAN CH55 0900 0000 1507 4947 5 mit dem Vermerk: Neubau tätigen. Gerne stehen wir Ihnen für detailierte Informationen zur Verfügung. Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung.

01.11 - 31.12.2020
Neubau Etappe 1

Die Malerarbeiten sind in vollem Gange. Allein das Abdecken beider Stockwerke sowie dem Zwischengeschoss benötigte beinahe drei Tage. Wir sind froh mit der Firma Maler Hampel AG aus Schlieren einen professionellen Partner gefunden zu haben. Die Malerarbeiten bilden einen Elementaren Bestandteil des Neubaus. Erst im Anschluss kann der Liftschacht für den neuen Schindler-Aufzug im Museum in Angriff genommen werden. Die gemietete Hebebühne dient den Malern nicht nur in der kleinen Halle Schienenfahrzeuge, sondern sie wird auch benötigt um das Logo des Museums an der Ostfassade anzubringen.



Ebenfalls wurde aus unserem Aussenlager Gaswerk bereits die historische Frontpartie des ehemaligen Lausanner-Tram Ce 2/2 36 angeliefert. Dieses wurde 1903 von der SWS erbaut und es sind die letzten Relikte dieser eigentlich verschwundenen Wagenserie. Die Kabine war eine Schenkung der Museumsbahn Blonay-Chamby an unser Museum. Sie wird im Anschluss restauriert und in die Dauerausstellung im EG integriert.



Künftig erreichen unsere Besucher/innen das WAGI Museum direkt im Erdgeschoss über die Wagistrasse. Der neue Eingangsbereich mit Kasse wird schlicht gehalten. Auch hier folgen nun noch die Malerarbeiten an der Decke sowie dem Boden. Im Anschluss werden die Kundenmonitore an das Hausinterne System angeschlossen. Somit können wir auf allen Screeens im Museum künftig gezielte Informationen einblenden. Neu wird es auch Möglich sein Bargeldlos zu bezahlen, ein entsprechendes Kassenterminal wird dazu installiert.

In den Wochen vom 01.11 - 12.11.2020 konnte unser Team bereits erste Aufbauarbeiten in der Themenwelt Dauerausstellung vorantreiben. Dazu musste eine tragende Trennwand durch die Firma J.F Jost aus Schlieren teilweise abgetragen werden. So entstanden zwei rund 2m breite Durchgänge welche den Raum im EG nun deutlich öffnen. Der Rest der tragenden Wand wurde bereits mit Bachstein-Kulissen versehen. Im selben Zug wurden auch diverse Ausbesserungsarbeiten am bestehenden Betonboden ausgeführt.



Erster Einblick in den Themenbereich Geschichte im EG. Es folgen weitere Malerarbeiten an der Decke und dem Boden sowie der Aufbau der Holz-Kulissen welche die Werkstatt und das Büro Geissberger aus 1899 umfassen. Besonders die Kulissenwände der PAPE Werbe AG aus Weiningen kommen bereits sehr gut zur Geltung. Neu ist auch etwas das wir am vorherigen Standort nicht hatten: Platz. Die Räume werden nach Möglichkeit grosszügig gestaltet, damit sich unsere Besucher später gut durch die Ausstellung bewegen können.



Auf dem Bild sind die beiden Durchstiche in der Trennwand zu erkennen. Augrund der Staubentwicklung musste eine Absaugvorrichtung sowie eine Staubwand errichtet werden. Mit einem 2T Pneulader wurde das abgetragene Material in die Mulde transportiert. Der grosszügige Aussenbereich des neuen Museums lässt es zu, dass grössere Mulden und Arbeitsgeräte mit dem Lastwagen direkt vor das Hallentor gefahren werden können. Dies wird uns später auch zugute kommen, wenn die ersten grösseren Ausstellungsexponate oder das historische Tram in die Sammlung integriert werden.



Während im unteren Stockwerk die Bauarbeiten vorankommen, wird im oberen Bereich bereits das neue und grössere SWS Archiv eingerichtet. Hier lagert künftig das Gedächtnis des Museums. Angeschlossen an unser Archiv wird auch jenes der Wagenfabrik Geissberger und Cie. Im Archiv entstehen insgesamt drei Arbeitsplätze. Weiters entstehen im oberen Geschoss weitere Ausstellungsräume welche direkt mit einem Balkon über die kleine Halle Schienenfahrzeuge erschlossen werden. Ebenfalls wird ein Büro und ein Sitzungs- und Schulungsraum entstehen.

Auch im oberen Stockwerk sind neu zwei WC-Anlagen für die Besucher vorhanden.

 




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